Evangelische St. Georgsgemeinde Steinbach (Taunus)

Unsere aktuellen Schutzkonzepte sind gemäß Beschluss des Kirchenvorstandes ab dem 6. Mai 2021 wirksam.
Bitte beachten Sie die folgenden Vorgaben für:

1. GOTTESDIENSTLICHE VERSAMMLUNGEN
2. ÖFFNUNG DES GEMEINDEHAUSES FÜR VERSAMMLUNGEN UND VERANSTALTUNGEN
3. NUTZUNG DES GEMEINDEHAUSES FÜR CHORPROBEN DES KIRCHENCHORES DER ST. GEORGSGEMEINDE
4. NUTZUNG DER WIESE VOR DEM GEMEINDEHAUS

Schutzkonzept für gottesdienstliche Versammlungen in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau  

der St. Georgsgemeinde Steinbach (Taunus) für die St. Georgskirche, das Gemeindehaus, in einem anderen Gebäude (z.B. Bürgerhaus) oder im Freien, z.B. auf dem Kirchhof neben der St. Georgskirche
Gemeindeanschrift: Untergasse 29, 61449 Steinbach - Dekanat Hochtaunus


Gottesdienstliche Versammlungen sind in Hessen gestattet. Die Evangelische Kirche
in Hessen und Nassau (EKHN) hat sich ihrerseits verpflichtet, die erforderlichen
Auflagen verbindlich einzuhalten. Zur Umsetzung und Einhaltung dieser Regeln
beschließt der Kirchenvorstand der St. Georgsgemeinde Steinbach (Taunus) das
folgende angepasste Schutzkonzept für seine gottesdienstlich genutzten Gebäude
einschl. Gottesdienst im Freien.


1. Prämisse

Der Kirchenvorstand ist sich in der Zeit der Gefährdung seiner besonderen
Verantwortung für den Schutz des Lebens und der „Nächsten“ bewusst. Ziel aller im
Folgenden beschriebenen Schutzmaßnahmen ist es, Infektionsrisiken zu minimieren,
damit Gottesdienste nicht zu Infektionsherden werden.

Die Coronaschutzverordnung des Landes Hessen orientiert sich hessenweit an der
geltenden Anzahl der aufgrund einer Covid-19-Erkrankung in ein Krankenhaus
aufgenommenen Personen je 100.000 Einwohner innerhalb von 7 Tagen
(Hospitalisierungs-Inzidenz). Größere Gottesdienste gemäß den vom Land Hessen
festgesetzten Grenzen werden dem zuständigen Ordnungsamt und ggf.
Gesundheitsamt rechtzeitig vor dem Termin angezeigt.

Bei steigenden Inzidenzwerten werden vom Land Hessen zusätzliche
Schutzmaßnahmen ergriffen, die von der St. Georgsgemeinde beachtet werden.


2. Information

Die Durchführung von Gottesdiensten wird über folgende Kommunikationswege
angekündigt: St. Georgsnachrichten, Internetseite
www.st-georgsgemeinde.de,
Schaukästen.

Mitgeteilt werden für diese Predigtstätten:

Zeiten und Orte der Gottesdienste

Teilnahmebedingungen (s.u.)

Zulassungsbegrenzung: Es steht nur eine bestimmte Anzahl von Plätzen zur
Verfügung, die Besucherzahl ist grundsätzlich begrenzt (siehe Punkt 4. Teilnehmenden-Obergrenze).

Der Mindestabstand gemäß diesem
Hygienekonzept ist einzuhalten. Die nutzbaren Plätze auf den Kirchenbänken
sind markiert oder Stühle entsprechend aufgestellt. Bei Gottesdiensten in der
St. Georgskirche oder im Gemeindehaus oder in anderen Gebäuden oder
Gottesdiensten im Freien wird eine vorherige Anmeldung in Abhängigkeit von
der Einschätzung einer Überschreitung der Teilnehmenden-Obergrenze und
des Infektionsrisikos empfehlenswert oder notwendig sein. Die Anmeldung
kann online, telefonisch oder schriftlich im Gemeindebüro erfolgen (Telefon:
06171 74876, E-Mail:
buero@st-georgsgemeinde.de). Neben dem
Gottesdienst in der Kirche, im Gemeindehaus oder in einem anderen
Gebäude ist auch ein Gottesdienst im Freien möglich (z.B. Kirchhof neben der
St. Georgskirche, Wiese am Gemeindehaus, Steinbacher Stadtwald, Freier
Platz oder Marktplatz vor dem Bürgerhaus). Auch hier steht nur eine
bestimmte Anzahl von Plätzen zur Verfügung. Nutzbare Plätze sind soweit
möglich durch aufgestellte Stühle markiert. Auf eine Voranmeldung bei
Gottesdiensten im Freien wird in der Regel verzichtet. Als Schutz vor zu hoher
Sonneneinstrahlung sollen die Gottesdienste im Freien während der
Sommermonate am Nachmittag stattfinden.

Hinweise zum Gottesdienstbesuch:

o Betreten und Verlassen der Räumlichkeiten unter Einhaltung der
Abstandsregel nur nach Desinfektion der Hände (ersatzweise
Händewaschen in der Sanitäreinrichtung vor Ort, soweit vorhanden)
und mit Mund-Nasen-Bedeckung gemäß den Anforderungen unter
Punkt 7. Hygiene

o Sitzordnung vorgegeben durch Markierung der nutzbaren Plätze

o Hygieneregelungen (s.u.)

o Abstandsgebot entsprechend Vorgaben der EKHN für Hessen

o Gemeindegesang und Chorgesang in geschlossenen Räumen unter
Beachtung von Beschränkungen möglich

Auch bei der Begrüßung an oder vor der Kirchentür werden die Besucherinnen und
Besucher schriftlich und mündlich über die neuen Regelungen informiert.


3. Teilnahmebedingungen

Es gelten die allgemeinen Hygieneregeln.

Ein Mindestabstand von 1,5 Meter zum Sitznachbarn ist grundsätzlich einzuhalten.
Die Personenzahl, die auf eigenen Wunsch ohne Einhaltung des Mindestabstands
zusammensitzen darf, ergibt sich aus der jeweils geltenden Coronaschutzverordnung
für Hessen (siehe Punkt 7. Hygiene).

Das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung ist angesichts hoher Inzidenzzahlen in
geschlossenen Räumen vorgeschrieben. Im Freien kann auf das Tragen verzichtet
werden (siehe Punkt 7. Hygiene).

Das Gemeindesingen in der St. Georgskirche, im Gemeindehaus oder einem
anderen Gebäude ist unter Beachtung von Beschränkungen erlaubt, ebenso
Chorgesang und Bläserchor (siehe Punkt 7. Hygiene). Bei Chorgesang ist die
Einhaltung der Mindestabstände von 1,5 Metern zwischen Singenden und drei
Metern zwischen Chor und Chorleiter sowie Gemeinde zu beachten (siehe Punkt 7.
Hygiene).

Besucherinnen und Besucher mit Erkältungssymptomen werden gebeten, auf
mediale Gottesdienste (Internet, Radio, Fernsehen) oder auf Hausandachten
auszuweichen.


4. Teilnehmenden-Obergrenze

In der St. Georgskirche (109 qm ohne Empore) wird die Teilnehmendenzahl auf 45
Personen begrenzt. Auf der Empore wird die erste Reihe an der Brüstung nicht
besetzt. Im Gemeindehaus (großer und kleiner Saal zusammen 189 qm einschl.
Bühne) wird die Teilnehmendenzahl auf 63 Personen begrenzt. Ist die Obergrenze
erreicht, kann kein Einlass mehr gewährt werden. Für andere Gebäude wird die
Teilnehmenden-Obergrenze nach den gleichen Kriterien und in Abhängigkeit von
den räumlichen Verhältnissen festgelegt. Auch im Freien gibt es Obergrenzen, die
sich aus der Einhaltung des Mindestabstands und ggf. aus der verfügbaren Fläche
ergeben; hier wird von einem Flächenbedarf von 3 qm pro Person ausgegangen.

Das Betreten und Verlassen der Kirche, des Gemeindehauses oder eines anderen
genutzten Gebäudes wird geordnet organisiert. Es ist sichergestellt, dass der
Abstand auch bei Ein- und Ausgang durch gegenseitige Rücksichtnahme und die
jeweils Kollektendiensthabenden gewahrt bleibt, ggf. kann eine Einbahnregelung
eingerichtet werden.

Falls die Teilnehmenden-Obergrenze absehbar überschritten wird, findet ein zweiter
Gottesdienst als Wiederholung statt. Zwischen den beiden Gottesdiensten ist
ausreichend Zeit für einen geregelten Weggang und Zugang der Besucherinnen und
Besucher sowie eine ausreichende Belüftung (mindestens 20 Minuten) bei
Gottesdiensten in der St. Georgskirche oder im Gemeindehaus vorzusehen.


5. Anwesenheitslisten

Eine Erfassung von Kontaktdaten ist nicht mehr vorgesehen.


6. Abstandswahrung

Vor der Kirchentür und im gesamten Kirchraum gilt das Abstandsgebot, sofern dies
erforderlich ist. Gleiches gilt für das Gemeindehaus und andere gottesdienstlich
genutzte Gebäude.

Die Zahl der Plätze pro Gottesdienst ist, abhängig von der jeweiligen Raumgröße,
ggf. durch die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen den
Personen begrenzt. Auf die Einhaltung des Mindestabstands kann bei Personen
eines Haushalts auf eigenen Wunsch verzichtet werden (siehe Punkt 7. Hygiene).

In der St. Georgskirche, im Gemeindehaus oder einem anderen Gebäude werden
Sitzplätze durch Klebeband in den Bänken oder das gezielte Aufstellen von Stühlen
„versetzt“ markiert, mit entsprechendem Abstand zur Seite sowie nach vorn und nach
hinten. Die Möglichkeit, dass bestimmte Personen ohne Einhaltung des
Mindestabstands zusammensitzen dürfen, wird berücksichtigt.

Gleiches gilt auch für Gottesdienste im Freien, soweit dies machbar ist (Kirchhof oder
Wiese am Gemeindehaus). Hier werden nutzbare Stühle unter Einhaltung der
Abstandsregeln aufgestellt. Ein geordnetes Betreten und Verlassen wird durch die
örtlichen Gegebenheiten unterstützt.

Der Abstand des Pfarrers / der Pfarrerin oder anderer im Gottesdienst aktiver
Personen (z.B. Lesung) beträgt mindestens drei Meter zur nächsten Person. Der
Abstand einzelner Musiker (keine Blasinstrumente) zu weiteren Personen beträgt
mindestens 1,5 Meter, bei Sologesang mindestens drei Meter. Bei Verwendung einer
transparenten Schutzwand kann der Abstand auf den üblichen Sicherheitsabstand
von mindestens 1,5 Meter reduziert werden.

Auf direkten Körperkontakt, z.B. zur Begrüßung oder beim Segen, wird verzichtet.
Gleiches gilt bei Gottesdiensten im Freien.


7. Hygiene

Es werden die besonderen Präventions- und Eskalationskonzepte SARS-CoV2
gemäß Stufenkonzept des Landes Hessen beachtet (siehe Punkt 1. Prämisse). Vor
diesem Hintergrund gelten folgende Regeln:

An Gottesdiensten in Gebäuden dürfen nur Personen teilnehmen, die seit
mindestens 14 Tagen vollständig geimpft, nach einer Corona-Infektion
nachweislich genesen sind oder innerhalb der letzten 24 (48) Stunden einen
Corona-Schnelltest (PCR-Test) mit negativem Ergebnis durchgeführt haben
(3G-Konzept). Für Kinder und Jugendliche ab 6 Jahre ist das
ordnungsgemäße Führen des Testhefts ausreichend, für Kinder bis 6 Jahre
gibt es keine Einschränkung. Für Personen, die nicht geimpft werden können,
ist ein ärztliches Attest erforderlich. Die entsprechenden Nachweise werden
vor Betreten der Räumlichkeiten vorgelegt.

Für Gottesdienste im Freien wird ebenfalls empfohlen, dass Teilnehmende
seit mindestens 14 Tagen vollständig geimpft, nach einer Corona-Infektion
nachweislich genesen sind oder innerhalb der letzten 24 (48) Stunden einen
Corona-Schnelltest (PCR-Test) mit negativem Ergebnis durchgeführt haben
(Empfehlung 3G-Konzept). Für Kinder und Jugendliche ab 6 Jahre ist das

ordnungsgemäße Führen des Testhefts ausreichend, für Kinder bis 6 Jahre
gibt es keine Einschränkung.

Für bestimmte Gottesdienste in Gebäuden kann festgelegt werden, dass
ausschließlich vollständig geimpfte oder nachweislich genesene Personen
sowie Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren mit Negativnachweis (z.B. Vorlage
des ordnungsgemäß geführten Testhefts) und Kinder bis 6 Jahren ohne
Einschränkungen teilnehmen (2G-Konzept). Für Personen, die nicht geimpft
werden können, ist ein ärztliches Attest erforderlich. Die entsprechenden
Nachweise werden vor Betreten der Räumlichkeiten vorgelegt.

Es wird ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Teilnehmenden
eingehalten. Personen eines Haushalts dürfen ohne Einhaltung des
Mindestabstands zusammensitzen.

Eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung (OP-Maske oder virenfilternde
Maske der Standards FFP2, KN95 oder N95) muss getragen werden, auch
nach Einnahme eines festen Sitzplatzes. Im Freien wird das Tragen einer
entsprechenden Mund-Nasen-Bedeckung empfohlen.

Gemeindegesang ist möglich, soll aber in Gebäuden aufgrund der hohen
Inzidenzwerte eingeschränkt oder vermieden werden Beim Singen ist in
Gebäuden eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, im Freien
wird dies empfohlen.

Vokal- und Instrumentalmusik, in Ausnahmefällen auch Blasinstrumente, sind
in Gottesdiensten möglich. Es wird empfohlen, maximal 8 bis 10 Sängerinnen
oder Sänger bzw. Musizierende einzusetzen. Diese halten untereinander
einen Mindestabstand von 1,5 Metern und zur musikalischen Leitung von 3
Metern ein. Eingesetzt werden in Gebäuden nur Personen, die vollständig
geimpft oder nachweislich genesen sind und ein negatives Testergebnis, das
bei Corona-Schnelltests nicht älter als 24 Stunden und bei PCR-Tests nicht
älter als 48 Stunden ist, vorweisen (2GPlus-Konzept). Teilnehmen können
auch Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren mit Negativnachweis (z.B.
ordnungsgemäß geführtes Testheft) oder Kinder bis 6 Jahren ohne
Einschränkung teilnehmen. . Personen, die nicht geimpft werden können,
weisen dies mit einem ärztlichen Attest nach. Bei Gottesdiensten im Freien
sind Sängerinnen und Sänger sowie Musizierende, die vollständig geimpft
oder nachweislich genesen sind oder ein negativen Testergebnis vorweisen,
das bei Corona-Schnelltests nicht älter als 24 Stunden und bei PCR-Tests
nicht älter als 48 Stunden ist, zugelassen (3G-Konzept). Auch hier können
Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren mit Negativnachweis (z.B.
ordnungsgemäß geführtes Testheft) oder Kinder bis 6 Jahren ohne
Einschränkung teilnehmen.

Sofern in Hessen eine Hospitalisierungsinzidenz von 6 überschritten wird, sollen
Gottesdienste in Gebäuden möglichst nur noch mit dem Format „Gott in Stille und
Musik, im Freien oder im Videoformat angeboten werden. In Gebäuden findet
Gemeindegesang nicht mehr statt, Vokal- und Instrumentalmusik mit bis zu zwei
Sängerinnen oder Sängern ist in Ausnahmefällen zugelassen.
Die allgemeinen Hygieneregeln sind auch im Gottesdienst einzuhalten. Für
Kasualiengottesdienste sind die von der EKHN aufgestellten Schutzkonzepte
einzuhalten. Für besondere Gottesdienste, die in kommunalen oder anderen
Räumen stattfinden, gelten die dortigen Regelungen.

Der Kirchenvorstand sorgt dafür, dass sich am Gottesdienst Mitwirkende sowie
Besucherinnen und Besucher vor dem Kircheneingang oder Eingang in das
Gemeindehaus die Hände desinfizieren können. Bei Gottesdiensten im Freien erfolgt
dies am ersten Zugang zum Gottesdienstgelände. Hierzu stellt die Kirchengemeinde
Desinfektionsmittel bereit. In Ausnahmefällen (z.B. Allergien) können die Besucher
das Waschbecken in der Toilette benutzen, die zugänglich gemacht wird (bei
Gottesdienst auf Wiese am Gemeindehaus: Behindertentoilette im Gemeindehaus,
bei Gottesdienst im Steinbacher Stadtwald: keine Sanitäreinrichtung).

Türgriffe und Handläufe werden nach einer Veranstaltung desinfiziert und Bänke und
Stühle gereinigt. Die Räume werden vorher und nachher ausreichend gelüftet.
Soweit möglich wird während der Gottesdienste in Gebäuden ebenfalls ausreichend
gelüftet.

Die Kirchengemeinde kann Mund-Nasen-Bedeckungen für diejenigen
Gottesdienstbesucher bereitstellen, die ohne Maske zum Gottesdienst kommen.


8. Heizung in der St. Georgskirche

Um erhöhten Luftbewegungen im Kirchenraum durch Konvektion und Fallwinde an
den kühlen Umschließungsflächen entgegenzuwirken, wird eine Erhöhung der
Grundtemperatur auf 10 °C empfohlen. Die Gottesdiensttemperatur ist gemäß den
geltenden Richtlinien für die Beheizung von Kirchen auf 15 °C zu begrenzen. Die
Heizungsanlage kann während des Gottesdienstes oder bei anderen
Nutzungszwecken betrieben werden.

Vor und nach dem Gottesdienst muss der Kirchenraum durchlüftet werden.


9. Gottesdienstablauf

Derzeit werden verschiedene Gottesdienstformate angeboten: Neben vereinzelt noch
genutzten Formaten der Videogottesdienste finden vorzugsweise wieder
Präsenzgottesdienste statt. Ebenso sind Andachten, „Gott in Stille und Musik“ oder
„offene Kirche“ sowie Taufen und Trauungen möglich. Diese Präsenzgottesdienste,
Andachten, Trauungen und Tauffeiern finden an festgelegten Sonn- und Feiertagen
statt, sind aber auch an Samstagen möglich.

Daneben sind Gottesdienste im Freien auf dem Kirchhof, der Wiese am
Gemeindehaus oder anderen Orten vorgesehen. Tauffeiern und Trauungen können
ebenfalls als Gottesdienste im Freien, z.B. auf dem Kirchhof, angeboten werden. Bei
schlechtem Wetter wird der Gottesdienst in der St. Georgskirche oder im
Gemeindehaus gefeiert unter Beachtung der für die St. Georgskirche bzw. das
Gemeindehaus bestehenden Beschränkungen gemäß diesem Schutzkonzept.

Auf den Einsatz von Gesangbüchern wird verzichtet, wenn eine erneute Nutzung
innerhalb von 72 Stunden nach Beendigung des Gottesdienstes vorgesehen ist. Ggf.
werden Texte zum Mitlesen als einzelne Papierbögen kopiert und bereitgelegt.

Von allen liturgischen Handlungen, die Berührung voraussetzen, wird im Gottes-
dienst möglichst Abstand genommen.

Die Feier des Abendmahls wird entsprechend der Empfehlungen des Zentrums
Verkündigung durchgeführt. Dabei werden die Hygienemaßnahmen zur Vermeidung
von Infektionsrisiken beachtet.

Kollekten werden nur am Ausgang eingesammelt und unter Beachtung der
Hygieneanforderungen gezählt.

Die vom Kirchenvorstand dafür zu ernennenden Personen (i.d.R. zwei
Kollektendiensthabende) und der/die diensthabende Pfarrer/Pfarrerin überwachen
die Einhaltung der Regeln des Schutzkonzepts. Bei Nichtbeachtung machen sie vom
Hausrecht Gebrauch.

Das vorliegende Schutzkonzept wurde vom Kirchenvorstand am 01.12.2021
beschlossen und gilt ab dem 02.12.2021.
 
   
Schutzkonzept zur Öffnung der Gemeindehäuser für Versammlungen und Veranstaltungen in der Evangelischen Kirche Hessen und Nassau  

der St. Georgsgemeinde Steinbach (Taunus) für das von der Kirchengemeinde genutzte Gemeindehaus Untergasse 29, 61449 Steinbach
Dekanat Hochtaunus
In Hessen sind Veranstaltungen und Versammlungen grundsätzlich erlaubt. Zur
Umsetzung und Einhaltung der geltenden Regeln der Coronaschutzverordnung des
Landes Hessen beschließt der Kirchenvorstand der St. Georgsgemeinde Steinbach
(Taunus) das folgende angepasste Schutzkonzept für seine für Veranstaltungen und
Versammlungen genutzten Gebäude und Räumlichkeiten.


1. Prämisse

Der Kirchenvorstand ist sich in der Zeit der Gefährdung seiner besonderen
Verantwortung für den Schutz des Lebens und der „Nächsten“ bewusst. Ziel aller im
Folgenden beschriebenen Schutzmaßnahmen ist es, Infektionsrisiken zu minimieren,
damit kirchliche Veranstaltungen und Versammlungen nicht zu Infektionsherden
werden.


Die Coronaschutzverordnung des Landes Hessen orientiert sich hessenweit an der

geltenden Anzahl der aufgrund einer Covid-19-Erkrankung in ein Krankenhaus
aufgenommenen Personen je 100.000 Einwohner innerhalb von 7 Tagen
(Hospitalisierungs-Inzidenz). Größere Veranstaltungen gemäß den vom Land
Hessen festgesetzten Grenzen werden dem zuständigen Ordnungsamt und ggf.
Gesundheitsamt rechtzeitig vor dem Termin angezeigt.

Bei steigenden Inzidenzwerten werden vom Land Hessen zusätzliche
Schutzmaßnahmen ergriffen, die von der St. Georgsgemeinde beachtet werden.


2. Information

Die Besucherinnen und Besucher werden schriftlich und mündlich über die neuen
Regelungen informiert.


3. Nutzungsbedingungen

Im gesamten Gebäude gelten die allgemeinen Hygieneregeln:

Persönliche Nahkontakte vermeiden (zum Beispiel Händeschütteln oder Umarmung zur Begrüßung)
Hygieneregeln einhalten (Händewaschen, Husten- und Nies-Etikette),

Hygieneartikel, insbesondere Desinfektionsmittel, zur Verfügung stellen,
Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung gemäß den Anforderungen unter Punkt 6. Hygiene

Regelmäßige Desinfektion von Händekontaktflächen (zum Beispiel Türklinken, Tische, Stühle) und Sanitäreinrichtungen

Regelmäßiges intensives Lüften von Räumen, Bevorzugung von Kontakten im
Freien

Ein Mindestabstand von 1,5 Meter zum Sitznachbarn ist grundsätzlich einzuhalten.
Die Personenzahl, die auf eigenen Wunsch ohne Einhaltung des Mindestabstands
zusammensitzen darf, ergibt sich aus der jeweils geltenden Coronaschutzverordnung
für Hessen (Siehe Punkt 6. Hygiene).

Besucherinnen und Besucher mit Erkältungssymptomen sollen an Versammlungen
und Veranstaltungen nicht teilnehmen.

Für das regelmäßige, bedarfsgerechte Reinigen der Räume und
Sanitäreinrichtungen ist zu sorgen. Aufgrund der hohen Hygieneanforderungen an
die Ausgabe von Speisen und Getränken werden diese bei Verpflegungsbedarf von
einer oder wenigen Personen unter Anwendung von Handdesinfektion, Tragen einer
Mund-Nasen-Bedeckung und Einhaltung der Abstandsregeln zur Verfügung gestellt.
Ein Weiterreichen von Gegenständen von Hand zu Hand ist zu vermeiden.

Aushänge zu den erforderlichen Abstands- und Hygienemaßnahmen müssen gut
sichtbar angebracht sein.

Das Betreten und Verlassen des Gebäudes wird geordnet organisiert. Es ist soweit
möglich sichergestellt, dass der Abstand zwischen verschiedenen Personen auch bei
Ein- und Ausgang gewahrt bleibt, beispielsweise dadurch, dass eine
Einbahnregelung herrscht, weil zeitgleich nur eine Veranstaltung im Gemeindehaus
stattfindet und Besucher entweder kommen oder gehen.

In allen für Versammlungen oder Veranstaltungen genutzten Räumen werden
Sitzplätze durch das gezielte Aufstellen von Stühlen markiert, mit entsprechendem
Abstand zur Seite sowie nach vorn und nach hinten. Für jede Versammlung oder
Veranstaltung muss eine verantwortliche Person benannt sein, die die Einhaltung der
Regeln des Schutzkonzepts überwacht. Bei Nichtbeachtung macht sie vom
Hausrecht Gebrauch. Dies ist in der Regel der/die Gremienvorsitzende (bei
Nichtanwesenheit Stellvertreter/in) oder der/die Leiter/in oder Einladende der
Veranstaltung.


Das Schutzkonzept gilt auch für Dritte, die Räume für Versammlungen oder

Veranstaltungen nutzen, auch wenn die Räume für Familienfeiern genutzt werden.

Gegebenenfalls müssen für besondere Nutzungen, z.B. für Bewegungsgruppen oder
musikalische Angebote, zusätzlich weitere Vorgaben berücksichtigt werden (dies gilt
z.B. für die Nutzung des großen und kleinen Saals für Chorproben).

4. Teilnehmenden-Obergrenze für die jeweiligen Veranstaltungsräume/
Sitzungsräume des Gemeindehauses

Die Zahl der Plätze ist, abhängig von der jeweiligen Raumgröße, durch die
Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen den Personen begrenzt.

Zulässige Personenzahl für einzelne Räume im Gemeindehaus, soweit relevant
(Teilnehmenden-Obergrenze):


a) kleiner Saal:

Raumgröße: 54 qm (Pro 3 Quadratmetern ist eine Person erlaubt)

Die Abstandsregeln von 1,5 m können zwischen allen Personen eingehalten werden.

Die Teilnehmendenzahl ist auf 18 Personen begrenzt.

Die Anzahl der aufgestellten Stühle überschreitet nicht die Zahl der Teilnehmenden-
Obergrenze.


b) großer Saal:

Raumgröße: 135 qm einschl. Bühne (Pro 3 Quadratmetern ist eine Person erlaubt)

Die Abstandsregeln von 1,5 m können zwischen allen Personen eingehalten werden.

Die Teilnehmendenzahl ist auf 45 Personen begrenzt.

Die Anzahl der aufgestellten Stühle überschreitet nicht die Zahl der Teilnehmenden-
Obergrenze.


c) kleiner und großer Saal:

Raumgröße: 189 qm einschl. Bühne (Pro 3 Quadratmetern ist eine Person erlaubt)

Die Abstandsregeln von 1,5 m können zwischen allen Personen eingehalten werden.

Die Teilnehmendenzahl ist auf 63 Personen begrenzt.

Die Anzahl der aufgestellten Stühle überschreitet nicht die Zahl der Teilnehmenden-
Obergrenze.

Bis auf begründete Ausnahmen bleibt die Trennwand zwischen kleinem und großem Saal entfernt.
Werden großer und kleiner Saal für Chorproben (sofern dies nach den geltenden
Verordnungen für Hessen möglich ist) oder Musikunterricht genutzt, gilt hierfür ein
spezielles Hygienekonzept.


d) Blauer Salon:

Raumgröße: 36 qm (Pro 3 Quadratmetern ist eine Person erlaubt)

Die Abstandsregeln von 1,5 m können zwischen allen Personen eingehalten werden.

Die Teilnehmendenzahl ist auf 12 Personen begrenzt.

Die Anzahl der aufgestellten Stühle überschreitet nicht die Zahl der Teilnehmenden-
Obergrenze.


e) Konfiraum:

Raumgröße: 88 qm (Pro 3 Quadratmetern ist eine Person erlaubt)

Die Abstandsregeln von 1,5 m können zwischen allen Personen eingehalten werden.

Die Teilnehmendenzahl ist auf 29 Personen begrenzt.
Die Anzahl der aufgestellten Stühle überschreitet nicht die Zahl der Teilnehmenden-
Obergrenze.


f) Turnraum:

Raumgröße: 80 qm (Pro 3 Quadratmetern ist eine Person erlaubt)

Die Abstandsregeln von 1,5 m können zwischen allen Personen eingehalten werden.

Die Teilnehmendenzahl ist auf 26 Personen begrenzt.

In diesem Raum wird auf eine Bestuhlung verzichtet.


g) Foyer:

Raumgröße: 71 qm (Pro 3 Quadratmetern ist eine Person erlaubt)

Die Abstandsregeln von 1,5 m können zwischen allen Personen eingehalten werden.

Die Teilnehmendenzahl ist auf 23 Personen begrenzt.


h) Jugendraum:

Raumgröße: 35 qm (Pro 3 Quadratmetern ist eine Person erlaubt)

Die Abstandsregeln von 1,5 m können zwischen allen Personen eingehalten werden.

Die Teilnehmendenzahl ist auf 11 Personen begrenzt. Der Jugendraum wird im
Wesentlichen von Gruppen bis zu zehn Personen, z.B. Konfirmandinnen und
Konfirmanden, zuzüglich Aufsichtspersonen genutzt.

Für a) bis h) gilt: Personen, die zusammensitzen dürfen, verändern die
Teilnehmenden-Obergrenze nicht.


5. Anwesenheitslisten

Die Erfassung von Anwesenheitslisten ist nur noch bei Tanzveranstaltungen
notwendig. Sie dienen ausschließlich dazu, mögliche Infektionsketten nachverfolgen
zu können. Die Daten werden auf Anforderung nur den Gesundheitsämtern
weitergegeben. Die Listen werden im Gemeindebüro in einem verschlossenen
Umschlag unter Verschluss aufbewahrt und nach einem Monat vernichtet.


6. Hygiene

Es werden die besonderen Präventions- und Eskalationskonzepte SARS-CoV2 in
Anlehnung an das Stufenkonzept des Landes Hessen beachtet (siehe Punkt 1.
Prämisse). Vor diesem Hintergrund gelten folgende Regeln:


In geschlossenen Räumen Teilnahme nur von Personen, die seit mindestens
14 Tagen vollständig geimpft oder nach einer Corona-Infektion nachweislich
genesen sind (2G-Konzept). Für Kinder und Jugendliche ab 6 Jahre ist das
ordnungsgemäße Führen des Testhefts ausreichend, für Kinder bis 6 Jahre
gibt es keine Einschränkung. Für Personen, die nicht geimpft werden können,
ist ein ärztliches Attest erforderlich. Die Einhaltung der Anforderungen ist zu
kontrollieren.


Sofern eine Hospitalisierungsinzidenz von 6 überschritten wird, gilt für
vollständig geimpfte oder nachweislich genesene Personen zusätzlich der

Nachweis eines negativen Testergebnisses innerhalb der letzten 24 Stunden
für Schnelltests bzw. 48 Stunden für PCR-Tests (2GPlus-Konzept).

Im Freien dürfen auch nicht vollständig geimpfte oder nachweislich genesene
Personen teilnehmen, die einen Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden ist,
oder einen PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden ist, mit negativem
Ergebnis durchgeführt haben (3G-Konzept).

Gremiensitzungen werden vorzugsweise virtuell durchgeführt (Zoom-Sitzung),
bei Präsenztreffen sind ebenfalls die Anforderungen nach dem 2G-Konzept
einzuhalten.

Der Mindestabstand von 1,5 Metern ist einzuhalten. Es dürfen nur Personen
eines Haushalts ohne Einhaltung des Mindestabstands zusammensitzen.

Eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung (OP-Maske oder virenfilternde
Maske der Standards FFP2, KN95 oder N95) muss getragen werden, auch
nach Einnehmen eines festen Sitzplatzes. Bei Gesang ist die Mund-Nasen-
Bedeckung ebenfalls zu tragen. Im Freien wird das Tragen einer
medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung empfohlen.

Die allgemeinen Hygieneregeln sind in allen Veranstaltungen und Versammlungen einzuhalten.

Der Kirchenvorstand sorgt dafür, dass sich Besucherinnen und Besucher des
Gebäudes im Eingangsbereich die Hände desinfizieren können und stellt
entsprechende Desinfektionsgeräte bereit. Auch die Waschbecken in den Toiletten
werden zugänglich gemacht.

Türgriffe und Handläufe, Stühle und Tische sowie die Toiletten werden nach jeder
Versammlung oder Veranstaltung desinfiziert. Die Räume werden vorher und
nachher ausreichend gelüftet. Soweit möglich soll auch während der Veranstaltung
ausreichend gelüftet werden.

Die Kirchengemeinde kann im Ausnahmefall eine Mund-Nase-Bedeckung für
diejenigen Teilnehmenden bereitstellen, die ohne solche in das Gebäude kommen.

Falls keine Bedeckung verfügbar ist, können die Betroffenen ohne Mund-Nasen-
Bedeckung nicht eingelassen werden, sofern diese erforderlich ist.

Zwischen Personen, die nicht einem gemeinsamen Hausstand angehören, dürfen
ungeschützt keine Gegenstände entgegengenommen und weitergereicht werden.

Es soll zeitgleich nur eine Veranstaltung zu einem Zeitpunkt im Gemeindehaus
stattfinden. Ein Raum soll nur einmal täglich für eine Veranstaltung genutzt werden,
damit die erforderlichen Reinigungsarbeiten kontrolliert durchgeführt werden können.

Das vorliegende Schutzkonzept wurde vom Kirchenvorstand am 01.12.2021
beschlossen und gilt ab dem 02.12.2021.

 
   
Nutzung des Gemeindehauses für Chorproben des Kirchenchores der St. Georgsgemeinde  

Der Kirchenvorstand hat zur Nutzung des Gemeindehauses für Chorproben des Kirchenchores der St. Georgsgemeinde folgendes Hygienekonzept beschlossen:

Es werden die besonderen Präventions
- und Eskalationskonzepte SARS-CoV2 mit
einem Stufenkonzept des Landes Hessen beachtet. Für Chorproben im
Gemeindehaus gilt folgendes:

Chorproben im zusammen genutzten großen und kleinen Saal des
Gemeindehauses sind möglich.


Reservierungen erfolgen über das Gemeindebüro.


Für die Chorproben gelten die allgemeinen Regelungen des Hygienekonzepts
der St. Georgsgemeinde für Veranstaltungen im Gemeindehaus, soweit diese
nicht im Folgenden verschärft werden.


Teilnahme nur von Personen, die seit mindestens 14 Tagen vollständig
geimpft oder nach einer Corona-Infektion nachweislich genesen sind mit
Nachweis eines negativen Testergebnisses innerhalb der letzten 24 Stunden
für Schnelltests bzw. 48 Stunden für PCR-Tests (2GPlus-Konzept). Für Kinder
und Jugendliche ab 6 Jahre ist das ordnungsgemäße Führen des Testhefts
ausreichend, für Kinder bis 6 Jahre gibt es keine Einschränkung. Erwachsene
Personen, die nicht geimpft werden können, legen ein ärztliches Attest vor.


Der Mindestabstand der Chormitglieder untereinander beträgt 1,5 Meter, zur
Chorleitung 3 Meter.


Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung bei Bewegung, am Platz
und beim Singen.


Lüftung nach 30 Minuten und die nachweisliche Einhaltung einer CO2-
Konzentration von 800 ppm.


Sofern
in Hessen eine Hospitalisierungsinzidenz von 6 überschritten wird, finden
keine Chorproben in geschlossenen Räumen mehr statt.

Das vorliegende Schutzkonzept wurde vom Kirchenvorstand am 01.12.2021
beschlossen und gilt ab dem 02.12.2021.

 
   
Nutzung der Wiese am Gemeindehaus  

Der Kirchenvorstand hat zur Nutzung der Wiese am Gemeindehaus folgendes
Schutzkonzept beschlossen:


Es werden die besonderen Präventions- und Eskalationskonzepte SARS-CoV2 mit
einem Stufenkonzept des Landes Hessen beachtet. Für Chorproben auf der Wiese
am Gemeindehaus gelten folgende Regelungen:

Veranstaltungen durch Dritte sind grundsätzlich möglich, aber Veranstaltun-
gen der St. Georgsgemeinde sind vorrangig zu behandeln.

Reservierungen erfolgen über das Gemeindebüro.

Für Veranstaltungen Dritter auf der Wiese steht das Gemeindehaus einschl.
Toiletten in der Regel nicht zur Verfügung.

Es wird empfohlen, dass ausschließlich vollständig geimpfte oder genesene
Personen mit offiziellem Negativnachweis (z.B. digitaler Impf- oder
Genesenennachweis, Vorlage Impfheft), Kinder und Jugendliche ab 6 Jahre
mit Negativnachweis (z.B. Vorlage ordnungsgemäß geführtes Testheft),
Kinder bis 6 Jahre ohne Einschränkung sowie Personen, die in den letzten 24
(48) Stunden einen Covid 19 Antigen-Schnelltest (PCR-Test) mit negativem
Ergebnis nachweislich vorgenommen haben, teilnehmen (Empfehlung 3G-
Konzept).

Das Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung wird bei Bewegung
und Singen empfohlen.

Die geltenden Abstands- und Hygieneregeln gemäß den Schutzkonzepten der
St. Georgsgemeinde für Gottesdienste und Veranstaltungen im Freien sowie
die Hygienevorschriften des Landes Hessen und der EKHN sind einzuhalten.
Für Chorproben bedeutet dies: Mindestabstand der Chormitglieder
untereinander 1,5 Meter, zum Chorleiter 3 Meter.

Der Veranstalter haftet für die Einhaltung der geltenden
Hygienebestimmungen.

Bei steigenden Inzidenzwerten werden vom Land Hessen zusätzliche
Schutzmaßnahmen ergriffen, die von der St. Georgsgemeinde beachtet werden.

Das vorliegende Schutzkonzept wurde vom Kirchenvorstand am 01.12.2021
beschlossen und gilt ab dem 02.12.2021.

 
   
Ev. St. Georgsgemeinde Steinbach (Taunus) - Gemeindebüro - Untergasse 29 - 61449 Steinbach (Taunus)
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