Evangelische St. Georgsgemeinde Steinbach (Taunus)

Unsere aktuellen Schutzkonzepte sind gemäß Beschluss des Kirchenvorstandes ab dem 6. Main 2021 wirksam.
Bitte beachten Sie die folgenden Vorgaben für:

1. GOTTESDIENSTLICHE VERSAMMLUNGEN
2. ÖFFNUNG DES GEMEINDEHAUSES FÜR VERSAMMLUNGEN UND VERANSTALTUNGEN
3. NUTZUNG DES GEMEINDEHAUSES FÜR CHORPROBEN DES KIRCHENCHORES DER ST. GEORGSGEMEINDE
4. NUTZUNG DER WIESE VOR DEM GEMEINDEHAUS

Schutzkonzept für gottesdienstliche Versammlungen in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau  

der St. Georgsgemeinde Steinbach (Taunus)
für die St. Georgskirche, das Gemeindehaus, in einem anderen Gebäude (z.B. Bürgerhaus) oder im Freien, z.B. auf dem Kirchhof neben der St. Georgskirche
Gemeindeanschrift: Untergasse 29, 61449 Steinbach

Dekanat Hochtaunus
Gottesdienstliche Versammlungen sind in Hessen gestattet. Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) hat sich ihrerseits verpflichtet, die erforderlichen Auflagen verbindlich einzuhalten. Zur Umsetzung und Einhaltung dieser Regeln auf Gemeindeebene beschließt der Kirchenvorstand der St. Georgsgemeinde Steinbach (Taunus) das folgende angepasste Schutzkonzept für seine gottesdienstlich genutzten Gebäude einschl. Gottesdienst im Freien.


1. Prämisse
Der Kirchenvorstand ist sich in der Zeit der Gefährdung seiner besonderen Verantwortung für den Schutz des Lebens und der „Nächsten“ bewusst. Ziel aller im Folgenden beschriebenen Schutzmaßnahmen ist es, Infektionsrisiken zu minimieren, damit Gottesdienste nicht zu Infektionsherden werden.
Unabhängig von den Vorgaben des Infektionsschutzgesetzes des Bundes mit Wirkung vom 24.04.2021 für einen Sieben-Tage-Inzidenzwert über 100 bleiben die Rahmenbedingungen für Gottesdienste weiterhin in der Gestaltungshoheit der Länder und Abstimmung mit den Kirchen.

2. Information
Die Durchführung von Gottesdiensten wird über folgende Kommunikationswege angekündigt:
St. Georgsnachrichten,
Internetseite www.st-georgsgemeinde.de,
Schaukästen.

Mitgeteilt werden für diese Predigtstätten:

  • Zeiten und Orte der Gottesdienste
  • Teilnahmebedingungen (s.u.)
  • Zulassungsbegrenzung: Es steht nur eine bestimmte Anzahl von Plätzen zurVerfügung, die Besucherzahl für die St. Georgskirche wird auf insgesamt max. 35 Personen beschränkt, im Gemeindehaus auf maximal 50 Personen (zuzüglich 5 Personen auf der Bühne). Für andere Gebäude (z.B. Bürgerhaus) sind die für die Räumlichkeiten ggf. festgelegten Obergrenzen zu beachten. In jedem Fall ist der Mindestabstand gemäß diesem Hygienekonzept einzuhalten. Die nutzbaren Plätze auf den Kirchenbänken sind markiert oder Stühle entsprechend aufgestellt. Bei Gottesdiensten in der St. Georgskirche oder im Gemeindehaus sollen sich Besucherinnen und Besucher vorab anmelden. Bei anderen Gebäuden oder Gottesdiensten im Freien kann dies in Abhängigkeit von der Einschätzung einer Überschreitung der Teilnehmenden-Obergrenze und des Infektionsrisikos erfolgen. Die Anmeldung kann online, telefonisch oder schriftlich im Gemeindebüro erfolgen (Telefon: 06171 74876, E-Mail: buero@st-georgsgemeinde.de). In der Anmeldung sollen für die jeweils angemeldete Person Name, Adresse und Telefonnummer sowie Tag und Uhrzeit der gewünschten Gottesdienstteilnahme aufgeführt werden.
    Neben dem Gottesdienst in der Kirche, im Gemeindehaus oder in einem anderen Gebäude ist auch ein Gottesdienst im Freien möglich (z.B. auf dem Kirchhof neben der St. Georgskirche, Wiese am Gemeindehaus, Gottesdienst im Steinbacher Stadtwald, Freier Platz oder Marktplatz vor dem Bürgerhaus). Auch hier steht nur eine bestimmte Anzahl von Plätzen zur Verfügung. Nutzbare Plätze sind soweit möglich durch aufgestellte Stühle markiert. Auf eine Voranmeldung bei Gottesdiensten im Freien wird in der Regel verzichtet. Als Schutz vor zu hoher Sonneneinstrahlung sollen die Gottesdienste im Freien über die Sommermonate am Nachmittag stattfinden.

  • Hinweise zum Gottesdienstbesuch:
    • Betreten und Verlassen der Räumlichkeiten unter Einhaltung der Abstandsregel nur nach Desinfektion der Hände (ersatzweise Händewaschen in der Sanitäreinrichtung vor Ort, soweit vorhanden) und mit Mund-Nasen-Bedeckung gemäß den Anforderungen unter Punkt 7. Hygiene
    • Eintrag in Anwesenheitslisten mit Namen, Adresse, Telefon und Uhrzeit durch Kollektendiensthabende oder mitgebrachte Auflistung der Informationen, die von den Besucherinnen und Besuchern am Eingang abgegeben werden; bei Voranmeldung Aushaken der vorbereiteten Anwesenheitslisten und ggf. Ergänzung der Angaben
    • Sitzordnung vorgegeben durch Markierung der nutzbaren Plätze
    • Hygieneregelungen (s.u.)
    • Abstandsgebot entsprechend Vorgaben der EKHN für Hessen
    • Kein Gemeindegesang, kein Chor in geschlossenen Räumen

Auch bei der Begrüßung an oder vor der Kirchentür werden die Besucherinnen und Besucher schriftlich und mündlich über die neuen Regelungen informiert.

3. Teilnahmebedingungen
Es gelten die allgemeinen Hygieneregeln.
Es gilt das Abstandsgebot. Körperkontakt und physische Nähe bleiben untersagt. Ein Mindestabstand von 1,5 Meter zum Sitznachbarn ist einzuhalten. Die Personenzahl, die auf eigenen Wunsch ohne Einhaltung des Mindestabstands nebeneinander sitzen darf, ergibt sich aus der Höhe des Sieben-Tage-Inzidenzwerts für den Hochtaunuskreis (siehe Punkt 7. Hygiene). Gruppen dürfen sich weder spontan zusammensetzen noch seitens des kirchlichen Veranstalters spontan zusammengesetzt werden. Die durch den Mindestabstand errechnete Personenobergrenze für den Gottesdienstraum insgesamt darf auch dann nicht überschritten werden, wenn Personen ohne Mindestabstand zusammensitzen dürfen.
Das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung ist erforderlich. Am Sitzplatz sowie im Freien kann auf das Tragen in Abhängigkeit von der Höhe des Sieben-Tage-Inzidenzwerts für den Hochtaunuskreis verzichtet werden (siehe Punkt 7. Hygiene).
Das Gemeindesingen unterbleibt in der St. Georgskirche, im Gemeindehaus oder einem anderen Gebäude grundsätzlich; ebenso Chorgesang und Bläserchor. Falls die räumlichen Verhältnisse es zulassen, z.B. im Gemeindehaus oder im Bürger­haus, kann Chorgesang im Ausnahmefall unter Einhaltung der Mindestabstände von 3 Metern zwischen Singenden und 5 Metern zwischen Chor und Gemeinde zulässig sein (siehe Punkt 7. Hygiene).
Besucherinnen und Besucher mit Erkältungssymptomen werden nicht zugelassen. Sie werden gebeten, auf mediale Gottesdienste (Internet, Radio, Fernsehen) oder auf Hausandachten auszuweichen.

4. Teilnehmenden-Obergrenze
Die Zahl der Plätze pro Gottesdienst ist, abhängig von der jeweiligen Raumgröße, durch die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen den Personen begrenzt. In der St. Georgskirche (109 qm ohne Empore, rd 90 Sitzplätze) wird die Teilnehmendenzahl auf 35 Personen begrenzt. Im Gemeindehaus (großer und kleiner Saal zusammen 189 qm einschl. Bühne) wird die Teilnehmendenzahl auf 50 Personen zuzüglich 5 Personen auf der Bühne begrenzt. Ist die Obergrenze erreicht, kann kein Einlass mehr gewährt werden. Für andere Gebäude wird die Teilnehmenden-Obergrenze nach den gleichen Kriterien und in Abhängigkeit von den räumlichen Verhältnissen festgelegt. Auch im Freien gibt es Obergrenzen, die sich aus der Einhaltung des Mindestabstands und ggf. aus der verfügbaren Fläche ergeben (siehe Punkt 7. Hygiene).
Das Betreten und Verlassen der Kirche, des Gemeindehauses oder eines anderen genutzten Gebäudes wird geordnet organisiert. Es ist sichergestellt, dass der Abstand auch bei Ein- und Ausgang durch gegenseitige Rücksichtnahme und die jeweils Kollektendiensthabenden gewahrt bleibt, ggf. kann eine Einbahnregelung eingerichtet werden.
In der St. Georgskirche, im Gemeindehaus oder einem anderen Gebäude werden Sitzplätze durch Klebeband in den Bänken oder das gezielte Aufstellen von Stühlen „versetzt“ markiert, mit entsprechendem Abstand zur Seite sowie nach vorn und nach hinten. Die Möglichkeit, dass bestimmte Personen nebeneinander ohne Einhaltung des Mindestabstands sitzen dürfen, wird bei Aufstellen von Stühlen berücksichtigt. Es ist nicht erlaubt, Gruppen spontan oder durch den kirchlichen Veranstalter zu bilden. Die Anzahl der markierten Sitzplätze und freigegebenen Stühle überschreitet nicht die Zahl der jeweils geltenden Personenobergrenze.
Auf der Empore der Kirche kann in besonderen Fällen nur die letzte der 4 Reihen genutzt werden. Der Abstand zur Brüstung muss 2 Meter betragen, ansonsten gilt die allgemeine Abstandsregel von mindestens 1,5 Metern.
Gleiches gilt auch für Gottesdienste im Freien, soweit dies machbar ist (Kirchhof oder Wiese am Gemeindehaus). Hier werden nutzbare Stühle unter Einhaltung der Abstandsregeln aufgestellt. Ein geordnetes Betreten und Verlassen wird durch die örtlichen Gegebenheiten unterstützt.
Falls die Teilnehmenden-Obergrenze absehbar überschritten wird, findet ein zweiter Gottesdienst als Wiederholung statt. Zwischen den beiden Gottesdiensten ist ausreichend Zeit für einen geregelten Weggang und Zugang der Besucherinnen und Besucher sowie eine ausreichende Belüftung (mindestens 20 Minuten) bei Gottesdiensten in der St. Georgskirche oder im Gemeindehaus vorzusehen.

5. Anwesenheitslisten
Am Eingang werden Anwesenheitslisten geführt, in die die Gottesdienstbesucherinnen und ‑besucher eingetragen oder die mitgebrachten Angaben gesammelt werden. Bei Gottesdiensten mit Voranmeldung stellt das Gemeindebüro vorbereitete Anwesenheitslisten mit den Daten der angemeldeten Personen zur Verfügung. Die Listen dienen ausschließlich dazu, mögliche Infektionsketten nachverfolgen zu können; sie werden nach einem Monat vernichtet und bis dahin unter Verschluss verwahrt. Die Daten werden auf Anforderung nur an die Gesundheitsämter weitergegeben.
Die Anwesenden werden darauf hingewiesen, dass aufgrund der Coronaverordnung die Bestimmungen der Datenschutzgrundverordnung zur Informationspflicht und zum Recht auf Auskunft zu personenbezogenen Daten keine Anwendung finden.

6. Abstandswahrung
Vor der Kirchentür und im gesamten Kirchraum gilt das Abstandsgebot. Gleiches gilt für das Gemeindehaus und andere gottesdienstlich genutzte Gebäude. Der Sitz- und Stehabstand zwischen Personen in jede Richtung beträgt mindestens 1,5 Meter. Ausnahmen gelten für Personen, die auf eigenen Wunsch und in Abhängigkeit von der Höhe des Sieben-Tage- Inzidenzwerts für den Hochtaunuskreis zusammensitzen dürfen. Es ist nicht erlaubt, Gruppen spontan oder durch den kirchlichen Veranstalter zu bilden.
Der Abstand des Pfarrers oder anderer im Gottesdienst aktiver Personen (z.B. Lesung) beträgt mindestens vier Meter zur nächsten Person. Der Abstand einzelner Musiker (keine Blasinstrumente) zu weiteren Personen beträgt mindestens zwei Meter, bei Sologesang mindestens vier Meter. Bei Verwendung einer transparenten Schutzwand kann der Abstand des Pfarrers, einer anderen aktiven Person oder bei Sologesang auf den üblichen Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 Meter reduziert werden.
Auf direkten Körperkontakt, z.B. zur Begrüßung oder beim Segen, wird verzichtet. Gleiches gilt bei Gottesdiensten im Freien.

7. Hygiene
Es werden die besonderen Präventions- und Eskalationskonzepte SARS-CoV2 in Anlehnung an das Ampelsystem des Landes Hessen beachtet. Je nach aktueller Einstufung des Sieben-Tage-Inzidenzwerts für den Hochtaunuskreis in das folgende Ampelsystem gelten folgende Maßnahmen (Die Zahlen geben immer den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von 7 Tagen an):

 

Gelb (Inzidenz bis 35): Gottesdienste sind wie öffentliche Versammlungen grundsätzlich mit einem Widerrufsvorbehalt für den Fall steigender Infektionszahlen zu verbinden.

 

Orange (Inzidenz über 35 bis 50): Nicht mehr als 150 Teilnehmende bei Gottesdiensten analog zu öffentlichen Veranstaltungen. Ausnahmen müssen vom Gesundheitsamt unter Anwendung eines Hygienekonzepts genehmigt werden. Bereits erteilte darüberhinausgehende Genehmigungen sind zu überprüfen und ggf. zu widerrufen. Personen, die bis zu zwei Hausständen angehören oder Gruppen bis zu 10 Personen, dürfen auf eigenen Wunsch ohne Einhaltung des Mindestabstands zusammensitzen. Kinder unter 14 Jahren werden nicht mitgezählt. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist verpflichtend, am Sitzplatz kann darauf verzichtet werden. Chorgesang unter Einhaltung des Mindestabstands für Chorgesang ist im Freien sowie im Gemeindehaus oder in anderen größeren Gebäuden möglich. Auf Gemeindegesang ohne Mund-Nasenbedeckung wird in Gebäuden verzichtet.

 

Rot (Inzidenz über 50 bis 75): In der Regel nicht mehr als 100 Teilnehmende bei Gottesdiensten in Gebäuden und 150 Teilnehmende im Freien; bereits erteilte darüberhinausgehende Genehmigungen sind zu überprüfen und ggf. zu widerrufen. Ausnahmen bedürfen eines mit dem zuständigen Gesundheitsamt abgestimmten Hygienekonzeptes. Für den Fall einer Wiederholung ist eine Lüftungsdauer von 30 Minuten einzuhalten. Personen, die bis zu zwei Hausständen angehören oder Gruppen bis zu 10 Personen, dürfen auf eigenen Wunsch ohne Einhaltung des Mindestabstands zusammensitzen. Kinder unter 14 Jahren werden nicht mitgezählt. Als Mund-Nasen-Bedeckung sind nur medizinische Masken (OP-Masken oder virenfilternde Masken der Standards FFP2, KN95 oder N95) zugelassen. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist auch am Sitzplatz verpflichtend; bei Gottesdiensten im Freien ist das Tragen einer Mund-Nasenbedeckung ebenfalls verpflichtend, am Sitzplatz kann darauf verzichtet werden. Die Maskenpflicht gilt auch bei Taufen und Trauungen. Chorgesang unter Einhaltung des Mindestabstands für Chorgesang ist nur im Freien möglich. Gemeindegesang in Gebäuden findet nicht statt, im Freien ist er bei Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung möglich.

 

Dunkelrot (Inzidenz über 75 bis 100): Nicht mehr als 100 Teilnehmende bei Gottesdiensten in Gebäuden und 150 Teilnehmende im Freien. Bereits erteilte oder noch zu erteilende Genehmigungen für Gottesdienste wie öffentliche Veranstaltungen sind mit einem strengen Maßstab zu überprüfen und ggf. zu widerrufen. In der St. Georgskirche findet nur das Format „Gott in Musik und Stille“ statt. Andere Präsenzgottesdienste in Gebäuden sind z.B. im Gemeindehaus oder in anderen größeren Gebäuden, z.B. Bürgerhaus oder Fohlenhof, möglich. Für den Fall einer Wiederholung ist eine Lüftungsdauer von 1 Stunde einzuhalten. Personen, die bis zu zwei Hausständen angehören oder Gruppen bis zu 5 Personen, dürfen auf eigenen Wunsch ohne Einhaltung des Mindestabstands zusammensitzen. Kinder unter 14 Jahren werden nicht mitgezählt. Auch nicht zusammenlebende Paare gelten als ein Hausstand. Als Mund-Nasen-Bedeckung sind nur medizinische Masken (OP-Masken oder virenfilternde Masken der Standards FFP2, KN95 oder N95) zugelassen. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist auch am Sitzplatz verpflichtend; bei Gottesdiensten im Freien ist das Tragen einer Mund-Nasenbe-Bedeckung ebenfalls verpflichtend, am Sitzplatz kann darauf verzichtet werden. Die Maskenpflicht gilt auch bei Taufen und Trauungen. Chorgesang unter Einhaltung des Mindestabstands für Chorgesang ist nur im Freien möglich. Gemeindegesang in Gebäuden findet nicht statt, im Freien ist er bei Tragen der Mund-Nasenbedeckung möglich.

 

Lila (Inzidenz über 100 bis 200): Die Zahl der Teilnehmenden bei Gottesdiensten soll in Gebäuden auf 50 Personen und im Freien möglichst auf 100 Personen begrenzt werden. Zur Einhaltung des Mindestabstands steht pro Person mindestens eine Fläche von 3 qm zur Verfügung. Bereits erteilte oder noch zu erteilende Genehmigungen für Gottesdienste wie öffentliche Veranstaltungen sind mit einem strengen Maßstab zu überprüfen und ggf. zu widerrufen. In der St. Georgskirche findet nur das Format „Gott in Musik und Stille“ statt. Für den Fall einer Wiederholung ist eine Lüftungsdauer von 1 Stunde einzuhalten. Personen, die einem Hausstand angehören, dürfen auf eigenen Wunsch mit einer weiteren Person ohne Einhaltung des Mindestabstands zusammensitzen. Kinder unter 14 Jahren werden nicht mitgezählt. Auch nicht zusammenlebende Paare gelten als ein Hausstand. Als Mund-Nasen-Bedeckung sind nur medizinische Masken (OP-Masken oder virenfilternde Masken der Standards FFP2, KN95 oder N95) zugelassen. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist in Gebäuden wie im Freien auch am Sitzplatz verpflichtend. Die Maskenpflicht gilt auch bei Taufen und Trauungen. Chorgesang und Gemeindegesang finden auch im Freien nicht statt

 

Schwarz (Inzidenz über 200): Gottesdienste sind in Ausnahmefällen und nur im Freien möglich, das Format „Gott in Stille und Musik“ wird ausgesetzt. Die Zahl der Teilnehmenden bei Gottesdiensten ist auf maximal 50 Personen zu begrenzen. Zur Einhaltung des Mindestabstands steht pro Person mindestens eine Fläche von 5 qm zur Verfügung. Bereits erteilte oder noch zu erteilende Genehmigungen für Gottesdienste wie öffentliche Veranstaltungen sind mit einem sehr strengen Maßstab zu überprüfen und ggf. zu widerrufen. Personen, die einem Hausstand angehören, dürfen auf eigenen Wunsch mit einer weiteren Person ohne Einhaltung des Mindestabstands zusammensitzen. Kinder unter 14 Jahren werden nicht mitgezählt. Auch nicht zusammenlebende Paare gelten als ein Hausstand. Als Mund-Nasen-Bedeckung sind nur medizinische Masken (OP-Masken oder virenfilternde Masken der Standards FFP2, KN95 oder N95) zugelassen. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist auch am Sitzplatz verpflichtend. Chorgesang und Gemeindegesang sind nicht möglich. Es wird empfohlen, dass nur Personen teilnehmen, die seit mindestens 14 Tagen vollständig geimpft sind oder in den letzten 48 Stunden einen Covid-19 Antigen Schnelltest bzw. PCR-Test mit negativem Ergebnis vorgenommen haben. Gottesdienste sind zu einem Zeitpunkt zu beenden, dass alle Teilnehmer bis 22.00 Uhr (Beginn der Ausgangssperre) zuhause sein können, es sei denn, es gibt eine andere Vereinbarung mit dem Ordnungsamt

   

Unabhängig von der Einstufung des Hochtaunuskreises im dargestellten Ampelsystem sind die allgemeinen Hygieneregeln auch im Gottesdienst einzuhalten.
Der Kirchenvorstand sorgt dafür, dass sich am Gottesdienst Mitwirkende sowie Besucherinnen und Besucher vor dem Kircheneingang oder Eingang in das Gemeindehaus die Hände desinfizieren. Bei Gottesdienst im Freien erfolgt dies am ersten Zugang zum Gottesdienstgelände. Hierzu stellt die Kirchengemeinde Desinfektionsmittel bereit. In Ausnahmefällen (z.B. Allergien) können die Besucher das Waschbecken in der Toilette benutzen, die zugänglich gemacht wird (bei Gottesdienst auf Wiese am Gemeindehaus: Behindertentoilette im Gemeindehaus, bei Gottesdienst im Steinbacher Stadtwald: keine Sanitäreinrichtung).
Türgriffe und Handläufe werden nach einer Veranstaltung desinfiziert und Bänke und Stühle gereinigt. Die Räume werden vorher und nachher ausreichend gelüftet.
Die Kirchengemeinde kann Mund-Nasen-Bedeckungen für diejenigen Gottesdienstbesucher bereitstellen, die ohne Maske zum Gottesdienst kommen. Beim Erfassen der Teilnehmerdaten am Eingang des Gottesdienstes wird darauf geachtet, dass ein Stift möglichst nur von einer Person benutzt wird. Am Ende werden die Stifte und andere wiederverwendbare Unterlagen desinfiziert.

8. Heizung in der St. Georgskirche
Um erhöhten Luftbewegungen im Kirchenraum durch Konvektion und Fallwinde an den kühlen Umschließungsflächen entgegenzuwirken, wird eine Erhöhung der Grundtemperatur auf 10 °C empfohlen. Die Gottesdiensttemperatur ist gemäß den geltenden Richtlinien für die Beheizung von Kirchen auf 15 °C zu begrenzen. Die Heizungsanlage kann während des Gottesdienstes oder zu weiteren Nutzungszwecken betrieben werden.
Vor und nach dem Gottesdienst muss der Kirchenraum durchlüftet werden.

9. Gottesdienstablauf
Derzeit wird folgendes Gottesdienstformat angeboten: Im Wechsel mit den Formaten der Videogottesdienste finden auch Präsenzgottesdienste in der Kirche statt. Ebenso sind Andachten, „Gott in Stille und Musik“ oder „offene Kirche“ sowie Taufen und Trauungen möglich. Diese Präsenzgottesdienste, Andachten, Trauungen und Tauffeiern finden an festgelegten Sonn- und Feiertagen statt, sind aber auch an Samstagen möglich.
Daneben sind Gottesdienste im Freien auf dem Kirchhof, der Wiese am Gemeindehaus oder anderen Orten vorgesehen (Gottesdienstformat: Gartenkirche). Tauffeiern und Trauungen können ebenfalls als Gottesdienste im Freien, z.B. auf dem Kirchhof, angeboten werden. Bei schlechtem Wetter wird der Gottesdienst in der St. Georgskirche oder im Gemeindehaus gefeiert unter Beachtung der für die St. Georgskirche bzw. das Gemeindehaus bestehenden Beschränkungen auf insgesamt 35 bzw. 50 Personen zuzüglich 5 Personen auf der Bühne (siehe aber auch Einschränkungen unter Punkt 7. Hygiene). Die Gottesdienste in der Kirche und im Gemeindehaus bzw. der Aufenthalt einer Person im Rahmen des Gottesdienstformats Gott in Stille und Musik sollen auf rd 30 Minuten beschränkt sein.
Auf den Einsatz von Gesangbüchern wird verzichtet. Ggf. werden Texte zum Mitlesen als einzelne Papierbögen kopiert und in den Bänken bzw. auf den Stühlen oder einem bereitgestellten Tisch bereitgelegt. Sie werden nach dem Gottesdienst entsorgt.
Von allen liturgischen Handlungen, die Berührung voraussetzen, wird im Gottesdienst möglichst Abstand genommen.
Auf Gemeindegesang im Gottesdienst wird in der St. Georgskirche und im Gemeindehaus wegen der besonders hohen Infektionsrisiken möglichst verzichtet. Chöre und Blasorchester musizieren nicht. Möglich sind solistische Liedvorträge (bis zu zwei Personen) und/oder Musikvortrag von bis zu drei Personen als eigener Vortrag oder Begleitung an Orgel, Klavier, Akkordeon und/oder mit Streichinstrumenten unter Einhaltung der Abstandswahrung (s.o.).
Gemeindesingen und Choreinsätze, ggf. mit Instrumenten, sind bei Gottesdiensten im Freien möglich (u.a. Gottesdienstformat Gartenkirche). Hierbei wird ein Abstand der Singenden untereinander von drei Metern und der Abstand eines Chores zur Gemeinde von vier Metern eingehalten. Bei Verwendung einer transparenten Schutzwand kann der Abstand auf den üblichen Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 Meter reduziert werden.
Die Feier des Abendmahls wird wegen des damit verbundenen Infektionsrisikos bis auf weiteres entsprechend der Empfehlungen des Zentrums Verkündigung grundsätzlich ausgesetzt. Sofern im Einzelfall eine Abendmahlsfeier vorgesehen ist, sind die Empfehlungen des Zentrums Verkündigung oder Vorgaben der EKHN hierfür zu beachten. Abendmahlsfeiern sind in der St. Georgsgemeinde lediglich zu besonderen Gottesdiensten vorgesehen. Dabei wird eine Hostie mit eingebackenem Wein benutzt, die den Teilnehmenden unter Einhaltung der Hygienevorschriften bereits am Eingang zum Gottesdienst verpackt angeboten wird.
Kollekten werden nur am Ausgang eingesammelt und unter Beachtung des Desinfektionsgebots, z.B. Tragen von Einmal-Handschuhen oder vor- und nachheriger Desinfektion der Hände, gezählt.
Die vom Kirchenvorstand dafür zu ernennenden Personen (i.d.R. zwei Kollektendiensthabende) überwachen die Einhaltung der Regeln des Schutzkonzepts. Bei Nichtbeachtung machen sie vom Hausrecht Gebrauch.
Das vorliegende Schutzkonzept wurde vom Kirchenvorstand am 05.05.2021 beschlossen und gilt ab dem 06.05.2021.
Der Vorsitzende des Kirchenvorstands

 
   
Schutzkonzept zur Öffnung der Gemeindehäuser für Versammlungen und Veranstaltungen in der Evangelischen Kirche Hessen und Nassau  

der St. Georgsgemeinde Steinbach (Taunus)
für das von der Kirchengemeinde genutzte Gemeindehaus
Untergasse 29, 61449 Steinbach
Dekanat Hochtaunus

In Hessen sind Veranstaltungen und Versammlungen grundsätzlich erlaubt. Zur Umsetzung und Einhaltung der geltenden Regeln der Coronaverordnung des Landes Hessen auf Gemeindeebene beschließt der Kirchenvorstand der St. Georgsgemeinde Steinbach (Taunus) das folgende angepasste Schutzkonzept für seine für Veranstaltungen und Versammlungen genutzten Gebäude und Räumlichkeiten.

1. Prämisse
Der Kirchenvorstand ist sich in der Zeit der Gefährdung seiner besonderen Verantwortung für den Schutz des Lebens und der „Nächsten“ bewusst. Ziel aller im Folgenden beschriebenen Schutzmaßnahmen ist es, Infektionsrisiken zu minimieren, damit kirchliche Veranstaltungen und Versammlungen nicht zu Infektionsherden werden.
Für die Zeit der Gültigkeit des Infektionsschutzgesetzes des Bundes mit Wirkung vom 24.04.2021 für einen Sieben-Tage-Inzidenzwert über 100 gehen diese Bestimmungen den Regelungen des Landes Hessen vor. Größere Veranstaltungen werden dem zuständigen Ordnungsamt rechtzeitig vor dem Termin angezeigt.

2. Information
Die Besucherinnen und Besucher werden schriftlich und mündlich über die neuen Regelungen informiert.

3. Nutzungsbedingungen
Im gesamten Gebäude gelten die allgemeinen Hygieneregeln:

  •  Persönliche Nahkontakte vermeiden (zum Beispiel Händeschütteln oder Umarmung zur Begrüßung)
  •  Hygieneregeln einhalten (Händewaschen, Husten- und Nies-Etikette),
  •  Hygieneartikel, insbesondere Desinfektionsmittel, zur Verfügung stellen,
  •  Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung gemäß den Anforderungen unter Punkt 6. Hygiene
  • Regelmäßige Desinfektion von Händekontaktflächen (zum Beispiel Türklinken, Tische, Stühle) und Sanitäreinrichtungen
  • Regelmäßiges intensives Lüften von Räumen, Bevorzugung von Kontakten im Freien

Es gilt das Abstandsgebot. Körperkontakt und physische Nähe bleiben im Gebäude untersagt. Ein Mindestabstand von 1,5 Meter zum Sitznachbarn ist einzuhalten. Die Personenzahl, die auf eigenen Wunsch ohne Einhaltung des Mindestabstands zusammensitzen darf, ergibt sich aus der Höhe des Sieben-Tage-Inzidenzwerts für den Hochtaunuskreis (Siehe Punkt 6. Hygiene). Eine spontane Bildung von Gruppen oder die Bildung von Gruppen durch den kirchlichen Veranstalter ist nicht zulässig.
Besucherinnen und Besucher mit Erkältungssymptomen werden nicht eingelassen.
Für das regelmäßige, bedarfsgerechte Reinigen der Räume und Sanitäreinrichtungen ist zu sorgen. Aufgrund der weiteren, hohen Hygieneanforderungen an die Ausgabe von Speisen sollten Küchen in Abhängigkeit von der Höhe des Sieben-Tage-Inzidenzwerts für den Hochtaunuskreis nicht für Veranstaltungen oder durch Gruppen und Kreise genutzt werden und auf die Ausgabe von Speisen und Getränken verzichtet werden. Im Ausnahmefall können Speisen und Getränke von einer oder wenigen Personen unter Anwendung von Handdesinfektion, Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung und Einhaltung der Abstandsregeln zur Verfügung gestellt werden. Ein Weiterreichen von Gegenständen von Hand zu Hand ist zu vermeiden.
Aushänge zu den erforderlichen Abstands- und Hygienemaßnahmen müssen gut sichtbar angebracht sein.
Das Betreten und Verlassen des Gebäudes wird geordnet organisiert. Es ist soweit möglich sichergestellt, dass der Abstand zwischen verschiedenen Personen auch bei Ein- und Ausgang gewahrt bleibt, beispielsweise dadurch, dass eine Einbahnregelung herrscht, weil zeitgleich nur eine Veranstaltung im Gemeindehaus stattfindet und Besucher entweder kommen oder gehen.
In allen für Versammlungen oder Veranstaltungen genutzten Räumen werden Sitzplätze durch das gezielte Aufstellen von Stühlen „versetzt“ markiert, mit entsprechendem Abstand zur Seite sowie nach vorn und nach hinten. Für jede Versammlung oder Veranstaltung muss eine verantwortliche Person benannt sein, die die Einhaltung der Regeln des Schutzkonzepts überwacht. Bei Nichtbeachtung macht sie vom Hausrecht Gebrauch. Dies ist in der Regel der/die Gremienvorsitzende (bei Nichtanwesenheit Stellvertreter/in) oder der/die Leiterin oder Einladende der Veranstaltung.
Für öffentliche Veranstaltungen vor Publikum muss für die Zuschauerinnen und Zuschauer eine personalisierte Sitzplatzvergabe erfolgen. Dies kann durch die Nummerierung der Sitzplätze und die Vergabe von entsprechenden Platzkarten erfolgen. Die vergebene Platznummer kann dann in der Anwesenheitsliste (siehe Punkt 5.) mitnotiert werden. 
Das Schutzkonzept gilt auch für Dritte, die Räume für Versammlungen oder Veranstaltungen nutzen, auch wenn die Räume für Familienfeiern genutzt werden.
Gegebenenfalls müssen für besondere Nutzungen, z.B. für Bewegungsgruppen oder musikalische Angebote, zusätzlich weitere Vorgaben berücksichtigt werden (dies gilt z.B. für die Nutzung des großen und kleinen Saals für Chorproben).

4. Teilnehmenden-Obergrenze für die jeweiligen Veranstaltungsräume / Sitzungsräume des Gemeindehauses
Werden Räume von Gruppen genutzt, sollte bei einem Sieben-Tage-Inzidenzwert für den Hochtaunuskreis von über 35 die Gruppengröße von 15 Personen nicht überschritten werden.
Für Veranstaltungen vor Publikum muss für die Zuschauer eine personalisierte Sitzplatzvergabe erfolgen. Dies kann beispielsweise durch Nummerierung der Sitzplätze und die Vergabe von entsprechenden Platzkarten erfolgen. Die vergebene Platznummer wird dann in der Anwesenheitsliste mitnotiert. Auch hier ist es nicht möglich, spontane Zehner-Gruppen zu bilden. Ein Reservierungssystem muss nicht eingerichtet werden.
Zulässige Personenzahl für einzelne Räume im Gemeindehaus (Personenobergrenze):
a) kleiner Saal:
Raumgröße: 54 qm (Pro 3 Quadratmetern ist eine Person erlaubt)
Die Abstandsregeln von 1,5 m können zwischen allen Personen eingehalten werden.
Die Teilnehmendenzahl ist auf 18 Personen begrenzt.
Die Anzahl der aufgestellten Stühle überschreitet nicht die Zahl der Personenobergrenze.
b) großer Saal:
Raumgröße: 135 qm einschl. Bühne (Pro 3 Quadratmetern ist eine Person erlaubt)
Die Abstandsregeln von 1,5 m können zwischen allen Personen eingehalten werden.
Die Teilnehmendenzahl ist auf 32 Personen begrenzt.
Die Anzahl der aufgestellten Stühle überschreitet nicht die Zahl der Personenobergrenze.
c) kleiner und großer Saal:
Raumgröße: 189 qm einschl. Bühne (Pro 3 Quadratmetern ist eine Person erlaubt)
Die Abstandsregeln von 1,5 m können zwischen allen Personen eingehalten werden.
Die Teilnehmendenzahl ist auf 50 Personen begrenzt zuzüglich 5 Personen auf der Bühne.
Die Anzahl der aufgestellten Stühle überschreitet nicht die Zahl der Personenobergrenze.
Bis auf begründete Ausnahmen bleibt die Trennwand zwischen kleinem und großem Saal entfernt.
Werden großer und kleiner Saal für Chorproben (sofern dies nach den geltenden Verordnungen für Hessen möglich ist) oder Musikunterricht genutzt, gilt hierfür ein spezielles Hygienekonzept.
d) Blauer Salon:
Raumgröße: 36 qm (Pro 3 Quadratmetern ist eine Person erlaubt)
Die Abstandsregeln von 1,5 m können zwischen allen Personen eingehalten werden.
Die Teilnehmendenzahl ist auf 12 Personen begrenzt.
Die Anzahl der aufgestellten Stühle überschreitet nicht die Zahl der Personenobergrenze.
e) Konfiraum:
Raumgröße: 88 qm (Pro 3 Quadratmetern ist eine Person erlaubt)
Die Abstandsregeln von 1,5 m können zwischen allen Personen eingehalten werden.
Die Teilnehmendenzahl ist auf 29 Personen begrenzt.
Die Anzahl der aufgestellten Stühle überschreitet nicht die Zahl der Personenobergrenze.
f) Turnraum:
Raumgröße: 80 qm (Pro 3 Quadratmetern ist eine Person erlaubt)
Die Abstandsregeln von 1,5 m können zwischen allen Personen eingehalten werden.
Die Teilnehmendenzahl ist auf 26 Personen begrenzt.
In diesem Raum wird auf eine Bestuhlung verzichtet.
g) Foyer:
Raumgröße: 71 qm (Pro 3 Quadratmetern ist eine Person erlaubt)
Die Abstandsregeln von 1,5 m können zwischen allen Personen eingehalten werden.
Die Teilnehmendenzahl ist auf 23 Personen begrenzt.
h) Jugendraum:
Raumgröße: 35 qm (Pro 3 Quadratmetern ist eine Person erlaubt)
Die Abstandsregeln von 1,5 m können zwischen allen Personen eingehalten werden.
Die Teilnehmendenzahl ist auf 11 Personen begrenzt. Der Jugendraum wird im Wesentlichen von Gruppen bis zu zehn Personen, z.B. Konfirmandinnen und Konfirmanden, zuzüglich Aufsichtspersonen genutzt.

Für a) bis h) gilt: Personen zweier Haushalte oder Gruppen, die zusammensitzen dürfen, verändern die Personenobergrenze nicht.


5. Anwesenheitslisten

Am Eingang zum Gebäude bzw. zu allen für Veranstaltungen oder Versammlungen genutzten Räumen werden Anwesenheitslisten geführt, in die Name, Adresse, Telefonnummer und Anwesenheitszeit aller Teilnehmenden eingetragen werden. Die Teilnehmenden sind darauf hinzuweisen, dass aufgrund der Coronaverordnung des Landes Hessen die Bestimmungen der Datenschutzgrundverordnung zur Informationspflicht und zum Recht auf Auskunft zu personenbezogenen Daten keine Anwendung finden. Bei Gremiensitzungen kann auf das Führen separater Anwesenheitslisten verzichtet werden, wenn die Teilnehmer mit Namen, Adresse und Telefonnummer bekannt sind und ein Protokoll mit Anwesenheitsdokumentation geführt wird. Die Listen dienen ausschließlich dazu, mögliche Infektionsketten nachverfolgen zu können. Die Daten werden auf Anforderung nur den Gesundheitsämtern weitergegeben. Die Listen werden im Gemeindebüro in einem verschlossenen Umschlag unter Verschluss aufbewahrt und nach einem Monat vernichtet.

6. Hygiene
Es werden die besonderen Präventions- und Eskalationskonzepte SARS-CoV2 in Anlehnung an das Ampelsystem des Landes Hessen beachtet. Je nach aktueller Einstufung des Sieben-Tage-Inzidenzwerts für den Hochtaunuskreis in das folgende Ampelsystem gelten folgende Maßnahmen (Die Zahlen geben immer den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von 7 Tagen an):

 

Gelb (Inzidenz bis 35): Genehmigungen für öffentliche Veranstaltungen sind grundsätzlich mit einem Widerrufsvorbehalt für den Fall steigender Infektionszahlen zu verbinden. Personen, die bis zu zwei Hausständen angehören oder Gruppen bis zu 10 Personen, dürfen auf eigenen Wunsch ohne Einhaltung des Mindestabstands zusammensitzen. Kinder unter 14 Jahren werden nicht mitgezählt. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wird empfohlen.

 

Orange (Inzidenz über 35 bis 50): Nicht mehr als 150 Teilnehmende bei öffentlichen Veranstaltungen. Ausnahmen müssen vom Gesundheitsamt unter Anwendung eines Hygienekonzepts genehmigt werden. Bereits erteilte darüberhinausgehende Genehmigungen sind zu überprüfen und ggf. zu widerrufen. Personen, die bis zu zwei Hausständen angehören oder Gruppen bis zu 10 Personen, dürfen auf eigenen Wunsch ohne Einhaltung des Mindestabstands zusammensitzen. Kinder unter 14 Jahren werden nicht mitgezählt. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist verpflichtend, am Sitzplatz kann darauf verzichtet werden. Private Feiern in zur Nutzung überlassenen Räumen: Höchstteilnehmerzahl von 25 Personen (oder zwei Hausständen).

 

Rot (Inzidenz über 50 bis 75): Zu den strikten Beschränkungen im Alltag wie auch der engen Abstimmung mit dem Land kommen jetzt hinzu: Öffentliche Veranstaltungen: In der Regel nicht mehr als 100 Teilnehmende; bereits erteilte darüberhinausgehende Genehmigungen sind zu überprüfen und ggf. zu widerrufen. Ausnahmen bedürfen eines mit dem zuständigen Gesundheitsamt abgestimmten Hygienekonzeptes. Als Mund-Nasen-Bedeckung sind nur medizinische Masken (OP-Masken oder virenfilternde Masken der Standards FFP2, KN95 oder N95) zugelassen. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist auch am Sitzplatz verpflichtend. Teilnehmer an Treffen der Gruppen und Kreise sowie an Gremiensitzungen sollten seit mindestens 14 Tagen vollständig geimpft oder nach einer Infektion mit dem Corona-Virus nachweislich genesen sein oder in den letzten 48 Stunden einen Covid-19 Antigen Schnelltest bzw. PCR-Test mit negativem Ergebnis vorgenommen haben.  Private Feiern in zur Nutzung überlassenen Räumen: Höchstteilnehmerzahl von 10 Personen (oder zwei Hausständen).

 

Dunkelrot (Inzidenz über 75 bis 100): Bereits erteilte oder noch zu erteilende Genehmigungen für Veranstaltungen sind mit einem strengen Maßstab zu überprüfen und ggf. zu widerrufen. Personen, die bis zu zwei Hausständen angehören oder Gruppen bis zu 5 Personen, dürfen auf eigenen Wunsch ohne Einhaltung des Mindestabstands zusammensitzen. Kinder unter 14 Jahren werden nicht mitgezählt. Auch nicht zusammenlebende Paare gelten als ein Hausstand. Als Mund-Nasen-Bedeckung sind nur medizinische Masken (OP-Masken oder virenfilternde Masken der Standards FFP2, KN95 oder N95) zugelassen. Keine Nutzung von Räumen für private Feiern.

 

Lila (Inzidenz über 100 bis 200):

 

Schwarz (Inzidenz über 200): Nutzung für Veranstaltungen nur noch in begründeten Ausnahmefällen. Bereits erteilte oder noch zu erteilende Genehmigungen für Veranstaltungen sind mit einem sehr strengen Maßstab zu überprüfen und ggf. zu widerrufen. Personen, die einem Hausstand angehören, dürfen auf eigenen Wunsch mit einer weiteren Person ohne Einhaltung des Mindestabstands zusammensitzen. Kinder unter 14 Jahren werden nicht mitgezählt. Auch nicht zusammenlebende Paare gelten als ein Hausstand. Als Mund-Nasen-Bedeckung sind nur medizinische Masken (OP-Masken oder virenfilternde Masken der Standards FFP2, KN95 oder N95) zugelassen. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist auch am Sitzplatz verpflichtend. Veranstaltungen finden ausschließlich im Freien statt. Es dürfen nur Personen teilnehmen, die seit mindestens 14 Tagen vollständig geimpft oder nach einer Infektion mit dem Corona-Virus nachweislich genesen sind oder in den letzten 48 Stunden einen Covid-19 Antigen Schnelltest bzw. PCR-Test mit negativem Ergebnis vorgenommen haben. Veranstaltungen sind zu einem Zeitpunkt zu beenden, dass alle Teilnehmer bis 22.00 Uhr (Beginn der Ausgangssperre) zuhause sein können. Keine Nutzung von Räumen für private Feiern.

   

Unabhängig von der Einstufung des Hochtaunuskreises im dargestellten Ampelsystem sind die allgemeinen Hygieneregeln in allen Veranstaltungen und Versammlungen einzuhalten.
Der Kirchenvorstand sorgt dafür, dass sich Besucherinnen und Besucher des Gebäudes im Eingangsbereich die Hände desinfizieren können und stellt entsprechende Desinfektionsgeräte bereit. Auch die Waschbecken in den Toiletten werden zugänglich gemacht.
Türgriffe und Handläufe, Stühle und Tische sowie die Toilettenwerden nach jeder Versammlung oder Veranstaltung desinfiziert. Die Räume werden vorher und nachher ausreichend gelüftet.
Die Kirchengemeinde kann im Ausnahmefall eine Mund-Nase-Bedeckung für diejenigen Teilnehmenden bereitstellen, die ohne solche in das Gebäude kommen. Falls keine Bedeckung verfügbar ist, können die Betroffenen ohne Mund-Nasen-Bedeckung nicht eingelassen werden, sofern diese erforderlich ist.
Zwischen Personen, die nicht einem gemeinsamen Hausstand angehören, dürfen ungeschützt keine Gegenstände entgegengenommen und weitergereicht werden.
Beim Erfassen der Teilnehmendendaten am Eingang wird darauf geachtet, dass ein Stift möglichst nur von einer Person benutzt wird. Am Ende werden die Stifte und andere wiederverwendbare Unterlagen desinfiziert. Statt Erfassung der Daten vor Ort kann auch eine entsprechende Auflistung der Informationen von den Besucherinnen und Besuchern am Eingang abgegeben werden.
Es soll zeitgleich nur eine Veranstaltung zu einem Zeitpunkt im Gemeindehaus stattfinden. Ein Raum soll nur einmal täglich für eine Veranstaltung genutzt werden, damit die erforderlichen Reinigungsarbeiten kontrolliert durchgeführt werden können.
Das vorliegende Schutzkonzept wurde vom Kirchenvorstand am 05.05.2021 beschlossen und gilt ab dem 06.05.2021.

Der Vorsitzende des Kirchenvorstands

 
   
Nutzung des Gemeindehauses für Chorproben des Kirchenchores der St. Georgsgemeinde  

Der Kirchenvorstand hat zur Nutzung des Gemeindehauses für Chorproben des Kirchenchores der St. Georgsgemeinde folgendes Hygienekonzept beschlossen:
Es werden die besonderen Präventions- und Eskalationskonzepte SARS-CoV2 mit einem Ampelsystem des Landes Hessen beachtet. Chorproben auf der Wiese am Gemeindehaus sind nur bis zu einem Sieben-Tage-Inzidenzwert (Anzahl der in den letzten sieben Tagen Infizierten je 100.000 Einwohner) für den Hochtaunuskreis von bis zu 100 ohne Einschränkung zulässig, bei einem Inzidenzwert über 100 bis 200 nur für Personen, die seit mindestens 14 Tagen vollständig geimpft oder nach einer Infektion mit dem Corona-Virus nachweislich genesen sind oder in den letzten 48 Stunden einen Covid-19 Antigen Schnelltest bzw. PCR-Test mit negativem Ergebnis vorgenommen haben:

Sofern dies der Fall ist, gilt folgendes:

  • Chorproben im zusammen genutzten großen und kleinen Saal des Gemeindehauses sind möglich.
  • Reservierungen erfolgen über das Gemeindebüro.
  • Für die Chorproben gelten die allgemeinen Regelungen des Hygienekonzepts der St. Georgsgemeinde für Veranstaltungen im Gemeindehaus, soweit diese nicht im Folgenden verschärft werden.
  • Für Chorproben gelten folgende spezielle Rahmenbedingungen:
    • Die maximale Teilnehmendenzahl umfasst 8 Sänger/Sängerinnen und einen Chorleiter.
    • Der Mindestabstand der Teilnehmenden untereinander beträgt 4 Meter.
    • Eine Übungseinheit dauert nicht länger als 30 Minuten.
    • Vor und nach den Übungseinheiten wird der Raum für mindestens 15 Minuten intensiv gelüftet.
    • Zur Vermeidung einer übermäßigen Belastung mit Aerosolen wird eine CO2-Ampel eingesetzt.

Das vorliegende Schutzkonzept wurde vom Kirchenvorstand am 05.05.2021 beschlossen und gilt ab dem 06.05.2021.

Der Vorsitzende des Kirchenvorstands

 
   
Nutzung der Wiese am Gemeindehaus  

Der Kirchenvorstand hat zur Nutzung der Wiese am Gemeindehaus folgendes Hygienekonzept beschlossen:

Es werden die besonderen Präventions- und Eskalationskonzepte SARS-CoV2 mit einem Ampelsystem des Landes Hessen beachtet. Chorproben auf der Wiese am Gemeindehaus sind nur bis zu einem Sieben-Tage-Inzidenzwert (Anzahl der in den letzten sieben Tagen Infizierten je 100.000 Einwohner) für den Hochtaunuskreis von bis zu 100 ohne Einschränkung zulässig, bei einem Inzidenzwert über 100 bis 200 nur für Personen, die seit mindestens 14 Tagen vollständig geimpft oder nach einer Infektion mit dem Corona-Virus nachweislich genesen sind oder in den letzten 48 Stunden einen Covid-19 Antigen Schnelltest bzw. PCR-Test mit negativem Ergebnis vorgenommen haben:
Sofern dies der Fall ist, gilt folgendes:

  • Veranstaltungen durch Dritte sind grundsätzlich möglich, aber Veranstaltungen der St. Georgsgemeinde sind vorrangig zu behandeln.
  • Reservierungen erfolgen über das Gemeindebüro.
  • Für Veranstaltungen Dritter auf der Wiese steht das Gemeindehaus einschl. Toiletten in der Regel nicht zur Verfügung.
  • Ist keine eindeutige Vorschrift vorhanden (z.B. für Chorproben im Freien), wird dem Veranstalter (Dritten) empfohlen, das zuständige Gesundheitsamt einzuschalten. Bei Chorproben sind zusätzlich die Vorschriften der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) zu beachten (z.B. derzeit Mindestabstand von 3 Meter zwischen Teilnehmern an der Chorprobe). Der Veranstalter haftet für die Einhaltung der vorgegebenen Hygienebestimmungen.
  • Auf dem Gelände der St. Georgsgemeinde sind generell die Hygienevorschriften des Landes Hessen und der EKHN, insbesondere zu den Mindestabständen zwischen einzelnen Personen sowie zur Mund-Nasen-Bedeckung, einzuhalten.
  • Bei einem Sieben-Tage-Inzidenzwert von mehr als 100 gilt eine Ausgangssperre ab 22.00 Uhr. Die Veranstaltungen sind zu einem Zeitpunkt zu beenden, dass alle Teilnehmer bis 22.00 Uhr zuhause sein können.

Das vorliegende Schutzkonzept wurde vom Kirchenvorstand am 05.05.2021 beschlossen und gilt ab dem 06.05.2021.

Der Vorsitzende des Kirchenvorstands

 
   
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